KLIER Der Bob-Cut

KLIER Der Bob-Cut Kollektion Sommer

Es gibt Frisuren, die einfach nicht aus der Mode kommen. Der Bob ist genauso ein Klassiker, der auch nach Jahrzehnten immer noch von Frauen jeden Alters geliebt wird. Ob kurz oder lang, die Experten bei Frisör Klier wissen, wie der Klassiker heute getragen wird und wie er neu interpretiert spannend bleibt – von LoBo bis Clavi.

 

Der Bob – ein wieder entdeckter Klassiker
Ob Scarlett Johansson, Selena Gomez, Jennifer Lopez oder Taylor Swift – Stars und Sternchen aus dem Showgeschäft lassen sich die langen Haare schneiden und setzen damit Trends. Immer öfter sieht man „halbe“ Längen zwischen Kinn und Schlüsselbein. Was früher als ungeliebte Zwischenlänge auf dem Weg zum langen Pferdeschwanz verschrien war, feiert heute ein Comeback. Die Frisöre bei Frisör Klier wissen, warum: „Der Bob ist wie kaum ein anderer Haarschnitt einfach wahnsinnig facettenreich. Er schmeichelt fast jedem Gesicht und es gibt ihn in unzähligen Varianten von grafisch-kurz bis sanft graduiert“, weiß Elena Rudel, Salonleiterin bei Frisör Klier und Mitglied im Klier Kreativ Team. Ein weiteres unschlagbares Argument für den Bob: Er ist zwar kurz genug für ein echtes Fashion-Statement, aber doch auch noch lang genug, um seine weibliche Seite zu betonen. Besonders die aktuell sehr angesagten Long Bobs oder Clavi-Cuts lassen in Sachen Stylingvielfalt kaum Wünsche offen. „Das macht sie so beliebt bei Frauen jeden Alters!“


Die Bob-Story - eine Erfolgsgeschichte
Viele bekannte Frauen aus der Mode- und Filmbranche machten den Bob in seiner klassischen, etwa kinnlangen Form schon Anfang des 20. Jahrhunderts zur Trendfrisur: Coco Chanel, Louise Brooks oder Elizabeth Taylor setzten damit ein Zeichen gegen das vorherrschende Schönheitsideal der aufwändig ondulierten Frisuren. Der Bob, oder auch Garçon-Schnitt (abgeleitet von „garçon“= Junge) galt als Ausdruck eines neuen, emanzipierten Frauenbilds und war zu der Zeit eine kleine Revolution auf den Köpfen. Die bis zum Ohrläppchen geschnittenen Haare wurden dabei entweder glatt oder gewellt getragen. Anfang der 60er-Jahre entwarf der legendäre Haarkünstler Vidal Sassoon eine neue Variante des Schnitts, die heute als „klassischer Bob“ bezeichnet wird. Seine Version erreichte weltweite Popularität dank der starken Betonung auf klaren, geometrischen Linien. Stars wie Mary Quant, Diana Ross und Twiggy trugen die kinnlange Frisur und lösten einen wahren Boom aus. Der sehr präzise Schnitt zeichnete sich vor allem dadurch aus, dass die Haare immer wieder in die ursprüngliche Position zurückfielen, ohne dass es eines aufwendigen Stylings bedurfte. Heute werden verschiedene, auch bis zu schulterlange Variationen dieses Schnitts als Bob bezeichnet.


Das kleine 1 x 1 des Bobs
LoBo oder LoB: Der so genannte Long Bob bezeichnet eine Variante des Bobs mit einer Länge zwischen Kinn und Schulter.
Clavi-Cut: Ist eine noch längere Variante des Long Bobs, bei der der längste Punkt vorne am Schlüsselbein endet. Besonders raffiniert ist der Schnitt, wenn er zum Nacken hin kürzer in einem sanften Verlauf geschnitten ist.
Short Bob: Bezeichnet alle Bob-Frisuren die kinnlang oder kürzer sind.
Graduierter Bob: Der Trend in den 90er-Jahren, wie einst „Rachel“ (Jennifer Aniston) aus der US-Serie „friends“ war eine leicht gestufte Variante des Long Bobs.
Asymmetrischer Bob: Kurz oder lang? Am besten beides auf einmal. Mit dem schrägen Haarschnitt wird das Gesicht der Trägerin toll betont.
A-Line Bob: Kurze Seiten und ein gerader Pony – zusammen erinnert diese geradlinige Schnittform an den Buchstaben A.
Mod Bob: Die stark durchgestufte und ausgefransten Seitenpartien in Kombination mit einem langen Pony lassen ihn wild wirken.
Pilzbob: Ist eine kurze Variante mit viel Volumen am Hinterkopf, Pony und Seitenpartien haben dabei dieselbe Länge.

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